(Kurzspiele 2x5 Minuten)
Spiel 1: VfL 1990 Gera gewinnt gegen Erfurter SSC mit 6:1
Da man in der Vorrunde gegen die Erfurter deutlich gewonnen hatte, war auch im wichtigen Spiel um den
dritten Platz ein Sieg Pflicht. So sah es in der ersten Halbzeit allerdings nicht aus, denn zunächst
rutschte Torwart Felix Zapf ein durchaus haltbarer Ball über die Hände und landete zwischen den Pfosten.
Aber auch im Angriff war man lange Zeit nicht erfolgreich, die vorhanden Möglichkeiten wurden mit Schüssen
über das Tor oder auf den Torwart vergeben. 15 Sekunden vor Ende der ersten Halbzeit gelang denn Peter
Krückel wenigstens noch der Ausgleich zum 1:1. In der zweiten Hälfte war der Bann dann gebrochen,
Sebastian Schreiber erhöhte schon wenige Sekunden nach Wiederbeginn auf 2:1. Endlich zeigten die Spieler
im Angriff ihr Können und erzielten über schöne Spielzüge schrittweise auf 6:1. Die Erfurter hatten jetzt
keine Chancen mehr, denn auch die Abwehr stand sicher, so dass der Torwart nur wenig zu tun bekam.
Spiel 2: Erfurter SSC gewinnt gegen Greußener Delphine mit 16:2
Spiel 3: VfL 1990 Gera gewinnt gegen Greußener Delphine mit 14:0
Auch gegen die Greußener Mädchen war ein Sieg natürlich Pflicht um den dritten Platz zu halten. Allerdings
stellte dieses Spiel die Mannschaft nicht vor zu große Anforderungen. Routiniert erspielte man sich eine
Chance nach der anderen und erreichte über ein 7:0 in der Halbzeit ein 14:0 zum Ende.
Für den VfL 1990 Gera spielten:
Felix Zapf, Sabrina Wenzel (2), Jakob Rößler (4), Florian Grau, Sebastian Schreiber (7), Peter Krückel (7),
Doreen Pillgrimm, Carsten Pilgrimm und Christopher Kloss.
(normale Spielzeit 4x5 Minuten)
Spiel 4: Der SV Gera verliert gegen den SV Sömmerda mit 9:11
Beim heutigen Endturnier um den Thüringer Pokal in der Jugendklasse D unterlag der Vorjahressieger SV Gera
dem SV Sömmerda knapp mit 9:11. Dabei hatte der SV Gera in der Anfangsphase deutlich geführt. Mit
Fernschüssen wurde eine 3:0 Führung erspielt. Dieser Abstand konnte über zwei Viertel gehalten werden und
wurde im Dritten immer dünner. Im letzten Viertel gingen die spielerisch stärkeren Sömmerdaer dann in
Führung. Sie erarbeiteten sich zahlreiche Chancen, verwandelten aber nur wenige davon. Das reichte
allerdings, denn der SV Gera versuchte weiterhin nur mit Fernschüssen zum Erfolg zu kommen, was aber,
wegen der besser werdenden Sömmerdaer Abwehr und einer niedrigen Trefferquote, zunehmend seltener gelang.